Geschichten


Ungerechtigkeit bei der Jeagerpruefung

Mein grösster Traum war es schon immer ein Förster zu werden, denn als Kind war ich oft bei meinen Grosseltern, die direkt am Waldrand wohnten. Vor allem in den Sommerferien war ich bei ihnen und daher war ich auch oft im Wald. Wir haben die Tiere beobachtet und mit der Natur gelebt. Oft war sie auch grausem, denn manchmal kamen auch Tiere zu uns auf" s Fels und haben das Getreide und das Gemüse zerstört. So war aber der Lauf der Zit. Daher war es auch mein Wunsche irgendwann mal Förster zu werden. Die einzige Schwierigkeit zu diesem Traum war es aber die Jägerprüfung zu bestehen. Sie war zwar nicht leicht, aber ich habe gelernt. Zwei Mal bin ich durchefallen, weil ich diese regeln ziemlich ungerecht fang. Allgemein war die ganze Prüfung ziemlich ungerecht, denn andere Bewerber hatten zwar nicht mehr Wissen, aber wohl mehr Glück als ich. Als ich dann aber das dritte Mal bei der Jägerprüfung teil genommen habe, dann habe ich sie endlich bestenden. Das Diplom bekam ich nach einigen Wochen auch und ich konnte als Foster im Wald wache halten. Es war schwierig, aber es hatte sich gelohnt, weil ich die Stille des Waldes sehr liebe. Ich kann mir nicht vorstellen irgendwo anders zu sein.